Rund 25 Jahre engagierte sich Tom Doch (am 24. Februar 2011 in Köln verstorben) in der Musikwirkungsforschung. Es geht um das Verständnis, wie sich Gehirnprozesse und Emotionen auf Körpervorgänge auswirken um gezielt einen positiven Einfluß auf die Befindlichkeit aufzuweisen.
Musik und Mensch bilden eine einheitliche Verbindung, in der Rhythmen und Schwingungen die zeitliche Basis des Menschen sind. Der Chronobiologie.
Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Chronobiologie und der Musikwirkungsforschung über die Wahrnehmung und Sinnesverarbeitung von Klangkomposition finden in den Produktionen von Tom Doch Ihre Umsetzung. Alle Grundtonebenen wurden in binaurale Tonaufnahmetechnik aufgenommen, aufwändig produziert und speziell für jeweiligen Zweck mit den entsprechenden Mechanismen aufbereitet.